Ohne Care keine Wirtschaft!
Care-Tätigkeiten werden häufig schlecht und noch häufiger gar nicht bezahlt. Dabei würde ohne sie gar nichts laufen. Wer Fürsorge fördert, tut nicht nur etwas Soziales, sondern stärkt die Wirtschaft insgesamt.
Care-Tätigkeiten werden häufig schlecht und noch häufiger gar nicht bezahlt. Dabei würde ohne sie gar nichts laufen. Wer Fürsorge fördert, tut nicht nur etwas Soziales, sondern stärkt die Wirtschaft insgesamt.
Jedes unserer Meetings beginnt mit einem Check-in. Darin erzählen wir, was uns gerade abseits der Arbeit beschäftigt. Was unspektakulär klingt, ist bereits ein kleiner Akt der Fürsorge: Wir nehmen uns Zeit füreinander, bevor wir in die Arbeit starten. Und das ist wichtiger denn je in einer Zeit, in der sich die politische Debatte vor allem darum dreht, wie Fürsorge abgebaut werden kann.
Kooperation ist keine naive Haltung. Sie ist eine überlegene Strategie. Das lehren uns Spieltheorie, Psychologie und ein über etliche Runden erbittert ausgefochtenes Turnier.
Diesen Beitrag liest eine erfundene Stimme vor, die Redakteur*innen von Neue Narrative haben ihn gemeinsam geschrieben.
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Früher haben Kündigungen bei sozKom das gesamte Team verunsichert, denn oft blieben die genauen Umstände unklar. Heute gibt es einen strukturierten Prozess – mit dem Ziel, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.
Die Umfragewerte der AfD zeigen sich von Skandalen und der Einstufung als gesichert rechtsextremistisch unbeeindruckt. Im Gegenteil, die AfD legt sogar noch zu. Progressive sollten selbst mutig Systemkritik üben und zeigen, dass das auch geht, ohne die Demokratie infrage zu stellen.
Es gibt gute Gründe, tradierte Führungsstrukturen in der Verwaltung beizubehalten – und schlechte. Vier Beispiele zeigen, wie die Gratwanderung modernen Führens in der öffentlichen Hand gelingen kann.
Braucht Führung Hierarchie, um zu funktionieren? Ist Charisma unersetzlich für Führungskräfte? Und stimmt es eigentlich, dass Mann und Frau gemeinsam besser führen?
In dieser Kolumne geht es um die Frage, wie wir unsere Demokratie erhalten und uns gegen die autokratischen Bestrebungen von Überreichen verteidigen. Diesmal: Warum wir von der steigenden Produktivkraft kaum profitieren.
Mehr als jede*r achte Deutsche ist von einer Suchterkrankung betroffen. Wenn Arbeitgeber*innen ihre Angestellten schützen wollen, müssen sie bei der Prävention unterstützen und einen Ablaufplan für Fälle von Suchterkrankungen am Arbeitsplatz entwickeln.
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